[Kurzrezension] Ethan Cross: Ich bin der Schmerz

Das Buch

 

Die Medien nennen ihn den "Anstifter", und das Spiel, das er spielt, ist besonders perfide: Zuerst entführt er die Familie eines völlig unbescholtenen Mannes, bevor er diesem befiehlt, einen anderen unbescholtenen Mann zu töten. Weigert sich der Erpresste, werden seine Lieben zerstückelt. Nur die Shepherd Organization kann den Killer zur Strecke bringen. Auf der Jagd erhalten Marcus Williams und sein Team Hilfe von Marcus' Bruder, dem Serienkiller Francis Ackerman jr. Denn dieser weiß, wer hinter dem Anstifter steckt: sein Vater. Der, der ihn zu dem gemacht hat, was er ist: dem absolut Bösen …

Meine Meinung + Fazit

Ethan Cross ist einer von den Autoren, die einen so sehr fesseln, dass man die Bücher regelrecht verschlingen und nicht mehr aus der Hand legen möchte. Mit seinem Schreibstil packt er den Leser von Anfang an und baut die Spannung immer mehr auf, bis sie schließlich in einem riesen Knall explodiert. Erst dann kann man wieder durchatmen, denn mit jeder Seite fiebert man mehr mit. Die Protagonisten sind charakterlich so sehr ausgearbeitet, dass man sich sehr gut in sie hineinversetzen kann - alle durchleben Entwicklungen, bei denen man als Leser live dabei sein kann. Detailreiche Schilderungen machen es leicht, sich in Situationen zu denken und die Umgebungen, in denen die Protagonisten sich bewegen, vor dem inneren Auge zu sehen.

Ich kann dieses Buch, bzw. die ganze Reihe, nur jedem empfehlen! Ich bin durchweg begeistert und freue mich jetzt schon auf den nächsten Teil!

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